Aus der KOLPINGSFAMILIE Berlin-Mariendorf, Maria Frieden,

Kaiserstr. 28 - 12105 Berlin, Tel.: 030/ 706 55 28

***das Jahr 2017 : Die Rückblicke in die Jahre 2010 bis 2016 liegen in der Chronik 2***

* Historischer Rückblick in das Gründungsjahr 1965 / Ganz herzlicher Dank an Kolpingschwester Ulla für die Fotos!

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Eilmeldung: Der Winter-Einsatz unserer KF hat sich wieder gelohnt. Am 8. April 2017 haben mehrere Kolpinger den Pfarrgarten und auch das Gemeindezentrum vom Winterdreck 'befreit'. Die Kolpingschwestern Agi, Gabriele und Helga hielten zur 'Belohung' und Stärkung das übliche, zweite Frühstück  am überreich gedeckten Tisch im Kolpingraum bereit. Ein großes Danke an alle! Bei der Palmsonntags-Prozession konnte die Gemeinde begutachten und sich freuen, wie sorgfältig die Frühlingsarbeit gelungen ist.

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Am 29. Januar 2017 wurde das sonntägliche Hochamt vom Kolpingverband Süd als Jahresauftaktsmesse gestaltet.  Den besonderen Anlass dieses gut besuchten Gottesdienstes  konnte  man  schnell  erkennen, als man die sechs aufgestellten Kolpingbanner erblickte. Selbst die Kolpingsfamilie Luckenwalde hatte dazu ihren etwas längeren Weg wieder auf sich genommen.

Alt-Pfarrer Brügger vertrat den Präses Visca am Altar und predigte auch. Er begann mit einem Hinweis der sonntäglichen Lesung aus dem Buch Zefanja: Der Prophet Zefanja hat den Untergang des Südreiches und die damit verbundene Mühsal erlebt und nicht die Hoffnung aufgegeben, dass Gott hilft. Die Wahrnehmung der menschlichen Lebenssituation und den immer neuen Blick auf Gott übertrug Brügger als Aspekt christlichen Lebens mit geschichtlicher Anpassung auf Adolph Kolping. Kolping sah die soziale Ungerechtigkeit in der Gesellschaft seiner Zeit, resignierte aber nicht, wurde aktiv und verbesserte mit Gottes Hilfe die Lebenssituationen. Auch wir dürften heute darauf hoffen, dass Gott uns bei unserem Bemühen um soziale Gerechtigkeit beisteht. Wenn wir mit diesem Ziel anfangen, können wir bemerken, dass Gott hilft. Als Wegweiser für unsere Initiativen verwies Brügger auf die Seligpreisungen, die als Sonntagsevangelium verkündet worden waren.

 

 

Nach dem Hochamt trafen sich die Kolpinger aus den sechs Kolpingsfamilien zu Speis und Trank.

Es fehlte dabei nicht am Austausch neuer Informationen und an freundschaftlichen Gesprächen über Positives  und Leidvolles der letzten zwölf Monate. Die gemeinschaftliche Freude darüber, dass man wieder zusammensaß und miteinander plaudern konnte, war in der Atmosphäre des Gemeindezentrums zum Greifen spürbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

KB Andreas (K) stand am Banner. KB Andreas (W) betätigte sich als ehrenamtlicher Küster.

 

 

 

 

 

 

 

KB Klaus war für die Verteilung der heißen Würstchen zuständig. Viele andere Helfer*innnen gab es natürlich auch noch - leider ohne Bild.

 

                                                                                                                                                                       (Alfons Knak-Hermanns)

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Wer die Rückblicke in eine Vielzahl von Jahren unserer KF sucht, drückt hier  auf   "Chronik 1 (1965-2009)"   oder  "Chronik 2 (2010/15)"  .

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Köln 2000

... aktuell: Jahr für Jahr bleibt diese Nachricht aktuell: Diese Nachricht bleibt Jahr für Jahr aktuell: Doch diese Nachricht bleibt aktuell:  

Die Kurzfassung unseres Leitbildes, verkündet als Kölner Manifest, heißt

 

KOLPING in 12 Sätzen

 

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