Aus der KOLPINGSFAMILIE Berlin-Mariendorf, Maria Frieden,

Kaiserstr. 28 - 12105 Berlin, Tel.: 030/ 706 55 28

***das Jahr 2013 : Die Rückblicke in die Jahre 2010, 2011 und 2012 liegen in der Chronik 2***

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An den vom PGR organisierten Vorträgen in der Fastenzeit beteiligten sich auch wieder einige unserer Kolpinger, wie jedes Jahr. Es ist ja auch schon Usus, dass die Kolping-Bildungsreferentin Monika Maschler die dabei entstehenden Fragen  - auch brisanter Art - an den Referenten bzw. die Referentin mit sachlicher Klarheit und viel verbindender Harmonie moderiert.

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Am 19. April trafen sich die Kolpinger nach der Abendmesse zur jährlichen Mitgliederversammlung um den Vorstand neu zu wählen. Schnelle Kurz-Mitteilung: Heike Hermanns-Engelmann wurde wieder zur Vorsitzenden gewählt, Andreas Werner ist der Stellvertreter. An diesem Abend wurde außerdem über die neue Satzung für die Kolpingsfamilie befunden.

(..demnächst mehr... mit dem Link:    aus dem neuen Vorstand ...)

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Ein Apfelbaum zur Feier des Tages
Am 5. Mai 2013 feierten wir anlässlich des 200. Geburtstages von Adolph Kolping eine Heilige Messe. Sein Leben und Wirken stand im Mittelpunkt. Anschließend pflanzte unsere Kolpingsfamilie einen Apfelbaum in unseren Kirchgarten. Die Sorte ist erwähnenswert: „Cox Orange“. Nicht nur der Name passt ausgezeichnet zu Kolping, die Sorte gilt als ertragreich mit hoher Behangdichte. Ich finde, dass passt sehr gut zusammen. Da Teilen glücklich macht, also Geben seliger ist als Nehmen, freuen wir uns auf die 1. Ernte. Die Früchte sind für alle da.

Ich wünsche allen ein wunderschönes Jahr zu Ehren von Adolph Kolping.

Margit Sindele

(aus: Deine Gemeinde Maria Frieden, Juni 2013)

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...........................................................aus der Todesanzeige der Familie:

Das Requiem fand in der Form eines feierlichen Hochamtes am 29. Juli '13 in der gefüllten Pfarrkiche Maria Frieden statt. Der Chor sang die Deutsche Messe von Franz Schubert; außerdem erklang der 4-stimmige Hymnus "Dir sei Ruhm und Ehre" - Gesangsstücke, die Franz in seiner Bass-Stimme sehr oft mitgestaltet hatte. Die Konzelebranten waren Alt-Pfr. Franz Brügger, Alt-Pfr. Horst Herrfurth und der ehemalige Gemeindepfarrer Carl-Heinz Mertz. Zu Franz' Ehren standen 3 Kolping-Banner am Altar. Es waren Kolpinger aus Luckenwalde und Schwandorf angereist. In seiner Predigt ging KB Franz Brügger auf die Lebensleistung von Franz Kleindienst ein; weitere Würdigungen wurden aus dem Pfarrgemeinderat und dem Kolpingvorstand eingefügt.

Alles in allem dankten wir Franz für seinen unermüdlichen, vorbildlichen Einsatz für seine Gestaltung des Gemeindelebens und als Engagement für die Gesellschaft in unserem Land. "Deo gratias".

Lieber KB Franz,  R.I.P  !

Wer einen Artikel von Franz aus früherer Zeit lesen möchte, drückt den Link "Franz 1990"

Übrigens wollen wir doch nicht vergessen, dass Franz Kleindienst schon vor Jahren für seine ehrenamtliche Tätigkeit von Weihbischof Wolfgang Weider mit der Hedwigsmedaille ausgezeichnet worden ist !

                                                                                                                  Alfons Knak-Hermanns

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Es folgt ein Nachruf der Vorsitzenden Heike Hermanns-Engelmann:

Franz Kleindienst

Er war Gründungsmitglied und ein stetiger Motor in unserer Kolpingsfamilie, keiner kann die Stunden zählen, die er für uns, für die Gemeinde und vor allem für „seinen“ Kolpingraum aufgewendet hat, dabei war er stets mit dem Herzen dabei, selten sprach er von der Mühe oder Anstrengung. Er legte Wert auf Ordnung und setzte Maßstäbe im Umgang mit den Dingen, aber er konnte auch loslassen. Es war ihm wichtig, dass jüngere Leute nachrücken, und diesen brachte er stets seine Anerkennung entgegen. Er konnte sich von Herzen freuen, wenn etwas gut gelungen war und diese Freude strahlte dann immer aus seinem ganzen Gesicht.

Fröhlichkeit und Geselligkeit waren ihm wichtig, denn er redete gerne mit den Menschen, er konnte unglaublich spannend und interessant erzählen aus seinem Leben, das ja bei weitem schwierige und schreckliche Zeiten aufwies. Bei allem wurde er nicht verbittert oder gar vorwurfsvoll, sondern er stellte sein Leben in den Dienst für andere und blieb ein lebendiger Zeuge für das, was es ausmachen sollte, ein Kolpinger zu sein: „Frage nicht, was Kolping für dich tun kann, sondern frage zuerst, was du für Kolping tun kannst.“

Wir danken ihm für alles Gute und Wertvolle, das er uns vorgelebt hat und hoffen, dass er so noch lange unser Vorbild sein kann, und wir behalten ihn bei uns, wie es das Schild im Kolpingraum sagt: Als den „fröhlichen Franz“. Treu Kolping

(aus: Deine Gemeinde Maria Frieden, September 2013)

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Bildeindrücke der Jubiläumswallfahrt im August 2013:

Pfr. Josef Holtkotte, Kolpingbundespräses

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Die Urlaubsnachlese 2013 (16. August) begann nach der Abendmesse...

...mit 36 Kolpingern  und einem Musikstudenten aus Brasilien.

Anfangs erklang zum Gedenken an Kolpingbruder Franz ein musikalischer Taost. Von KB Franz Brügger und Frau Hackenberg, die wegen ihrer Reise nicht mitfeiern konnten, gab es einen Grappa, mit dem wir dann zünftig "Na denn mal Prost" ansangen. Die aktuell fertig gewordene Foto-CD über die Reise nach Schwandorf an Pfingsten 2013 wurde von Tanja und Andreas vorgestellt.

Nun also das  quasi zufällig entstandene "Menü":

Gemüsesuppe, Penne Arrabiata, Lachsschnitten, Pfefferminz-Likör, Mini-Knacker, Salat aus frischen Heringen, Grappa, Heringssalat in Yoghurt-Sauce, Schwandorfer Fleischkäse mit süßem Senf, Russischer Wodka, Nürnberger Würstchen in Sauerkraut, Berliner Platte (mit Heidelbeeren, Senfgurken, Oliven), Apfelkorn und roter Genever, Berliner Kartoffelsalat, Knoblauchwurst mit Fladenbrot, Single Malt aus Schottland, Schichtsalat, Raki, Schokoladenkuchen, Pflaumenkuchen, Williams-Christ-Birne, Cheese Cake, Rote Grütze.

Der Abend dauerte lange ! Besonderer Dank ging an Andreas und Hartmut Werner für ihre frische und fröhliche Moderation der Gaumenangebote. Mit Druck auf den Link kann man die frei gegebenen Fotos sehen.

* A. Knak-Hermanns

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Hochamt anlässlich des 200. Geburtstages von Adolph Kolping:

27. Okt. 2013

Hinterher reichten wir einen Weinausschank mit heißer Suppe.

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Im November verstarb unsere immer aktive Kolpingschwester Anita Kellermann.RIP.

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Skat um die Weihnachtsgans und Adventsbasteln am 29.11.2013: Fotos

Tradition?  Ja, Traditionen stärken die Gemeinschaft!

Am 29. November trafen sich um 18:00 Uhr 25 Kolpinger und etliche Gäste, um Adventsgestecke zu basteln und um die Weihnachtsgans Skat zu spielen. Die meisten Kolpinger waren aus KFs anderer Gemeinden angereist. Zum Adventsbasteln kamen circa 10 Interessierte plus 2 Kinder zusammen.

Für die Organisation beim Skat sorgten sich – wie gewohnt – KB Achim und KB Klaus. Beim Basteln der Adventsgestecke sah man auch einen Herrn; beim Skat spielte auch eine Dame mit. Im Laufe des Abends konnten wir auch zwei unserer Alt-Pfarrer und ihre Haushälterinnen in froher Runde entdecken. (A. Knak-Hermanns)

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13. Dezember 2013

Am Kolpinggedenktag kamen wir zuerst in der Kirche zusammen: 46 Kolpinger und mehrere geladene Gäste feierten mit Präses Visca und dem früheren Gemeinde-Pfr. Laminski die Hl. Messe. Andreas Werner präsentierte das Banner.

Mit der Predigt zum Tagesevangelium wies Präses Visca auf A. Kolping hin; er regte mit der Erinnerung an Kolping an demütig und treu zu sein. In den Fürbitten gedachten wir der diesjährigen Toten Anita Kellermann und Franz Kleindienst.

Johannes Stenzel wurde für 65 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Wir freuten uns über 7 Neuaufnahmen: Renata und Arthur mit ihren 2 Söhnen und Eva und Holger mit Oliver. Für die Vorbereitung dieser Mitgliedschaften gebührte Eberhard Jüngling der Dank.

Später im Saal wurde den Gästen gedankt, die im Lauf des Jahres tatkräftig bei Kolping-Initiativen (Renovierung und Gartenarbeit) geholfen hatten: Hrn. Neumann mit Frau, Hrn. Beetz mit Frau, Ehepaar Färber, Ehepaar Gutknecht und Fr. Hackenberg als „guter Seele des Hauses“. (Knak-Hermanns)

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Wer die Rückblicke in eine Vielzahl von Jahren unserer KF sucht, drückt hier

auf   "Chronik 1 (1965-2009)"   oder  "Chronik 2 (2010/12)"  .

 

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Die Kurzfassung unseres Leitbildes, verkündet als Kölner Manifest, heißt

 

KOLPING in 12 Sätzen

 

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