Aus der KOLPINGSFAMILIE Berlin-Mariendorf, Maria Frieden,

Kaiserstr. 28 - 12105 Berlin, Tel.: 030/ 706 55 28

***das Jahr 2014 : Die Rückblicke in die Jahre 2010, 2011, 2012 und 2013 liegen in der Chronik 2***

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* Historischer Rückblick in das Gründungsjahr 1965 / Ganz herzlicher Dank an Kolpingschwester Ulla für die Fotos!

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Fast schon eine Großveranstaltung am 29.11.2014

Dieses Begriffsgefühl überkommt einen, wenn man sich erinnert, wie viele Kolpinger und Gäste am Skatturnier im Kolpingraum und dem Adventsgesteckbasteln im Pfarrsaal daneben teilgenommen haben. Es blieb auch noch Platz für das Spielen von Enkelkindern. Die muntere Fröhlichkeit im Pfarrsaal wurde beim Skatturnier im Nebenraum verständlicherweise durch die gehörige Portion Konzentration und Kampfgeist ergänzt.

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Auch in diesem Jahr wurden die Organisation und Siegerermittlung mit dem Laptop bewältigt.

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Für alle 31 Skat-Begeisterte (darunter wie im vergangenen Jahr 2 Damen) stand ein Präsent bereit.

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Ente, Gans und Pute lagen im Kühlschrank. An der Kolpingtheke lief der Getränkeverkauf auf Hochtouren. Nach knapp 4 Stunden war die Rangfolge festgelegt. Ein Skat-Bruder verteilte schnell den gewonnenen Birnenschnaps zur Kostprobe an alle Anwesenden.

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Mit dem Gefühl einen schönen Abend gemeinschaftlich erlebt zu haben gingen alle nach Hause.

(© Fotos von KB A. Knak-Hermanns)

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Mit großer Beteiligung und mit Kolping-Bannern

kamen die Kolpingsfamilien am 26. Oktober d. J. zum Weltgebetstag in unserer Pfarrei zusammen. Das angebotene Abendessen stützte das frohe Klima und fand mit gutem Zuspruch statt.

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Urlaubs-/Sommer-Nachlese am 29. September '14 : Erneut führten die Werner-Brothers (Andreas und Hartmut) die von Franz Kleindienst begonnene Linie der Urlaubsnachlesen fort; Hilfe bekamen sie von Charlotte und Tanja. Die Menükette war wieder variationsreich und Erlebnis für Gaumen, Zunge und Magen:

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Fischsuppe//Lachs von der Ostsee und Sanddornlikör//

Spießchen mit Würstchen, Käse und Minitomate//Berlin-Schweizer Käse-Obst- und Gemüseplatte//der Schnaps 'Schwarzwald-Mädchen'//

Schweizer Wurstsalat//die kanarische Gazpacho-Suppe von La Gomera//ein Heringssalat (Matjes)//Hafer-Korn aus dem Weserbergland/// 

Harzer auf Schmalzbrot//Bad Driburger Kartoffelsalat//Quiche Lorraine//Haselnuss-Schnaps aus Polen//

Salami und Boulettchen aus Duderstadt//griechischer Joghurt mit Amarettini und Preiselbeeren//Berliner Birnen-Kompott//Zitronenspeise/

/Birnenschnaps

25 Kolpinger nahmen teil. Prima! (A. Knak-Hermanns)

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Die Kolpingsfamilie besuchte St. Mauritius

   Am 05.09. besuchten einige Kolpingschwestern und -brüder die Pfarrei St. Mauritius in Lichtenberg. Im Anschluss an einen schönen Gottesdienst um 19.00 Uhr zeigte uns Pfarrer Onizazuk die Kirche und erklärte uns viele Details zur Geschichte. Zum Beispiel konnten wir erfahren, dass der selige Bernhard Lichtenberg von 19001902 hier Kaplan war. Die Zwistigkeiten zwischen der evangelischen und der katholischen Kirche zur damaligen Zeit hat uns der Pfarrer sehr amüsant beschrieben. St. Mauritius wurde 1891 erbaut. 1910 bekam sie eine Orgel von Bruno Göbel, von denen nur noch wenige existieren. Zum Ende des 2. Weltkriegs wurde die Kirche stark beschädigt. Bereits im Mai 1945 begann der Wiederaufbau. Nach der Liturgiereform wurden der Hochaltar und die Seitenaltäre entfernt. Nach der Renovierung 1998/1999 wurden die Figuren von Maria und Josef aus der alten Kirche neben den Hauptaltar gestellt. Dank einer großzügigen Spende konnte die Orgel ebenfalls restauriert werden und hat deshalb auch heute noch einen phantastischen Klang. Im Anschluss an diese sehr gute Kirchenführung konnten wir den Abend im Gemeindesaal bei einem reichhaltigen Abendbrot ausklingen lassen.

Vielen Dank unserer Kolpingschwester Ulla Pfaffernoschke und dem Pfarrer Onizazuk von St. Mauritius.

Andreas Werner (aus: Deine Gemeinde Maria Frieden, Oktober 2014)

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Das Goldene Priesterjubiläum von Franz Brügger wurde am 28. Juni 2014 mit einem grandiosen Hochamt (Chor: Mozarts Krönungsmesse, Händels Halleluja etc) als 'Deo Gratias' gefeiert. Neben den Farben einer Studentenverbindung zeigten 8 Kolping-Banner 'Flagge'. Angemerkt sei: gut 50 Priester waren mit dabei. Bei der Bewirtung einer riesigen Gäste-Schar zeigte sich die KF 'voll im Einsatz'.

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Im Juni ist KB Hans-Joachim März zur letzten Ruhe gebettet worden. RIP

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Die Mitgliederversammlung am 19. Mai fing mit der Heiligen Messe an; es zelebrierte Präses Visca. KB Klaus Engelmann erhielt die Goldene Kolpingnadel für 50 Jahre Mitgliedschaft; geehrt wurden KS Ulla Pfaffernoschke und Gabi Kleindienst für ihre vierzigjährige Mitgliedschaft. Anschließend schaute man auf einige Veranstaltungen der vergangenen 12 Monate. Allen Engagierten wurde gedankt. Für das kommende Jahr beginnt nun die Planung der Jubiläumsfeier zum fünfzigjährigen Bestehen der Kolpingsfamilie in Mariendorf.

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4 Salate, Würstchen en gros, 4x Käse und Baguette-Brot ... und .. (ja) die Maibowle : Am 9. Mai kamen 19 Kolpinger (ü-30) zusammen und hatten einen schönen Abend.

Am 4. Mai nahmen mehrere unserer Kolpinger am Jubiläum der Kolpingsfamilie in der Gemeinde St. Johannes Evangelist (Südende) teil. Im Altarraum versammelten sich 12 Kolpings-Banner, inklusive dasjenige aus Luckenwalde. Es zelebrierte der Alt-Präses Ackermann. Man fand unter den Gästen auch den Kolpinger Lutz Nehk. Natürlich sangen wir am Ende des Gottesdienstes das Kolping-Grablied. Hinterher wechselten wir auf die andere Straßenseite in das Gemeindehaus der Pfarrei. Gruß- und Jubelworte wurden vom Vertreter des Diözesanvorstandes und der Vertreterin der Kolpingsfamilie aus Luckenwalde vorgetragen. Unter den Anwesenden konnte man den ehemaligen Bürgermeister des Bezirks Steglitz entdecken. Danach wurde das Buffet eröffnet, unter dem sich als einem wahren Augenschmaus die Tische bogen. So konnte man es in fröhlicher Runde gut 2 Stunden lang bei munterem Plaudern aushalten. Als Gäste konnten wir nur ein riesengroßes „Dankeschön“ sagen.

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Am 25.4. ist Hanna Exner  friedlich entschlafen. Der Tag der Beerdigung wurde auf den 9. Mai gesetzt. Auch KB Eberhard Kellermann     ist im April in seine ewige Heimat abberufen und zu Grabe getragen worden.

RIP

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In den Vormittagsstunden des 19. März ist unser ehemaliger Vorsitzender Eberhard Jüngling im Alter von 75 Jahren in die Ewigkeit gerufen worden.  Bis in die letzten Wochen hat er die Kolping-Arbeit kraftvoll mit gestaltet.

Er war Mitarbeiter im Kirchenvorstand und stand über Jahre als Küster-Vertreter der Gemeinde zur Verfügung.

Am 11.04. mussten wir mit seiner Beerdigung und im Requiem Abschied nehmen von unserem langjährigen Kolpingbruder Eberhard. Sein Tod kam für uns alle völlig unerwartet und er hinterlässt eine große Lücke in unserer Mitte. Eberhard war immer aktiv bestrebt die Kolpingsfamilie zu unterstützen: Sei es mit der Familienrunde, die er gegründet hat, um neue Mitglieder für Kolping zu gewinnen, oder mit der Arbeit bei den Kolpingsenioren/Kolping Zentral, denen er als Vorsitzender vorstand. Wir werden ihn nicht vergessen.

Der Kolping-Diözesanvorstand Berlin erinnerte in KieB 3-4-5 2014 an Eberhards Engagement als beratendes Mitglied im Diözesanvorstand: "Wir werden Eberhard Jüngling als einen lieben, treuen und humorvollen Menschen in Erinnerung behalten. Seiner Frau Erica, mit der er am 11. Januar 2014 sein goldenes Hochzeitsjubiläium feierte und seiner Familie wünschen wir Gottes Beistand in der schweren Stunde der Trauer. Im Gebet werden wir ihm gedenken."

Treu Kolping

                         RIP

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Am 10. Februar 2014 ließen sich 18 Kolpinger mit drei Gästen von Fr. V. G-Plank, KS Dr. K Tabaczynski und KB A. Werner über den ersten Zwischenstand auf dem Gemeinde-Weg zur Neustrukturierung unseres Erzbistums - genannt   "Dem Glauben Raum geben"  - informieren. Mit sachkundigen Fragen und interessanten Spontanantworten gestaltete sich ein hochaktueller Abend mit spannender Perspektive.

Im Monatsheft "Maria Frieden - Deine Gemeinde" (März 2014, S. 11) berichtete KB Andreas  detailliiert über die Arbeitsetappen, die er und KS Kordula zusammen mit Fr. G-Plank und Hrn Wünsche bisher im PGR zurück gelegt haben:

"Wir haben (...) intensive Gespräche mit unseren Nachbargemeinden geführt. Folgende Punkte waren und sind dabei zu berücksichtigen:

• Beschreibung eines gemeinsamen Lebensraums mit den Facetten der kirchlichen Orte im Alltag der Menschen wie Schule, Einkauf, Kultur und Arbeit, Infrastruktur und Verkehrswege

• Soziologische Daten und demographische Entwicklung

• Gewachsene Identitäten und kirchliche Infrastruktur

• Kirchliche Orte über die jetzigen Pfarreien hinaus wie Schulen oder Krankenhäuser

• Soziale Einrichtungen, Verbände etc.

• Geistliche Grundlagen für das pastorale Konzept

• Machbarkeit der Veränderung

In dieser Zeit haben sich intensive Kontakte zu den Pfarreien Herz Jesu Tempelhof und Salvator in Lichtenrade herauskristallisiert. Diese beiden Pfarreien haben ebenfalls Koordinationsausschüsse gebildet. Es gab mehrere Treffen zum Austausch und bald stellten sich einfache Möglichkeiten der Zusammenarbeit heraus wie z.B. der Austausch von Informationen zu Veranstaltungen oder die gemeinsame Planung und Organisation von Fastenvorträgen, die dieses Jahr in den drei Gemeinden stattfinden werden."  (Auszug aus dem Arbeitsbericht)

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... noch  :  13. Dezember 2013

Am Kolpinggedenktag kamen wir zuerst in der Kirche zusammen: 46 Kolpinger und mehrere geladene Gäste feierten mit Präses Visca und dem früheren Gemeinde-Pfr. Laminski die Hl. Messe. Andreas Werner präsentierte das Banner.

Mit der Predigt zum Tagesevangelium wies Präses Visca auf Adolph Kolping hin; er regte mit der Erinnerung an Kolping an demütig und treu zu sein. In den Fürbitten gedachten wir der diesjährigen Toten Anita Kellermann und Franz Kleindienst.

Johannes Stenzel wurde für 65 Jahre Mitgliedschaft geehrt; mit bewegenden Worten berichtete er kurz aus seinem Leben. Wir freuten uns über 7 Neuaufnahmen: Renata und Arthur Panek mit ihren 2 Söhnen und Eva und Holger Pelz mit Oliver. Für die Vorbereitung dieser Mitgliedschaften gebührte Eberhard Jüngling der Dank.

Später im Saal wurde den Gästen gedankt, die im Lauf des Jahres tatkräftig bei Kolping-Initiativen (Renovierung und Gartenarbeit) geholfen hatten: Hrn. Neumann mit Frau, Hrn. Beetz mit Frau, Ehepaar Färber, Ehepaar Gutknecht und Fr. Hackenberg als „guter Seele des Hauses“. (Knak-Hermanns)

Eine weitere Rückschau auf diesen festlichen Gedenktag verfasste KS Margit Sindele für das Monatsheft "DEINE GEMEINDE", Februar 2014.

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Wer die Rückblicke in eine Vielzahl von Jahren unserer KF sucht, drückt hier

auf   "Chronik 1 (1965-2009)"   oder  "Chronik 2 (2010/12)"  .

 

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Die Kurzfassung unseres Leitbildes, verkündet als Kölner Manifest, heißt

 

KOLPING in 12 Sätzen

 

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