Aus der KOLPINGSFAMILIE Berlin-Mariendorf, Maria Frieden,

Kaiserstr. 28 - 12105 Berlin, Tel.: 030/ 706 55 28

***das Jahr 2015***

* Historischer Rückblick in das Gründungsjahr 1965 / Ganz herzlicher Dank an Kolpingschwester Ulla für die Fotos!

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Erzbischof Heiner Koch gab den Teilnehmern des Gottesdienstes mit Überzeugung aus eigener Erfahrung den Satz Kolpings mit "Deine Mühe hat sich gelohnt".

Wann und wo ist das passiert ?! Am 4. Dezember, dem 150. Sterbetag Kolpings, zelebrierte unser Berliner Erzbischof in der Sankt Hedwigs-Kathedrale mit Kolpingsfamilien des Bistums ein Pontifikalamt. Zahlen: 28 Banner (inklusive dasjenige unserer Kolpingsfamilie), knapp 300 Gottesdienstbesucher und 56 Sänger und Sängerinnen einer ökumenischen Schola prägten den Ausdruck dieser Feierstunde. Es konzelebrierten der Diözesanpräses Brühe, der Alt-Präses Rösner und der Ehren-Domherr Franz Brügger. In seiner Predigt berichtete der Erzbischof kurz von seinem Besuch in einer humanistischen Arbeitsgruppe, in der er das Wesentliche der christlichen Religion dargestellt hatte. Schnell skizziert: Christen glauben, dass es Gott gibt. Gott kam als Mensch zur Welt in Jesus Christus. Er hat die Welt nicht alleingelassen. Darin liege ein Handlungs-Ansatz für uns Christen; sie sollen mit ihrem christlichen Leben in die Welt hinein gehen. Mit dem Thema der so angedeuteten Mission zog Koch seine Predigtlinie anregend, aufmunternd und verheißungsvoll aus. Ach ja, last but not least, gab er uns mit auf den Weg: In den Flüchtlingen kommt Gott zu uns!                         (A. Knak-Hermanns)

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Vielfältige Beteiligung am 27.11.2015

Wieder nahmen viele Kolpinger und bekannte Gäste am Skatturnier im Kolpingraum und dem Adventsgesteckbasteln im Pfarrsaal daneben teil.

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Es blieb auch noch Platz für das Spielen von Enkelkindern und weitere Plaudereien.  Die muntere Fröhlichkeit im Pfarrsaal wurde beim Skatturnier im Nebenraum verständlicherweise durch die gehörige Portion Konzentration und Kampfgeist ergänzt.

Wieder wurden die Organisation und Siegerermittlung mit dem Laptop bewältigt; heuer musste KB Nather alleine arbeiten.

Für alle 27 Skat-Begeisterte - mit üblicher Damen-Präsenz -  lag ein Geschenk bereit.

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Ente, Gans und Pute ruhten eisig im Kühlschrank. An der Kolpingtheke lief der Getränkeverkauf auf Hochtouren. Nach knapp 4 Stunden war die Rangfolge festgelegt: Der Sieg war errungen.

(© Fotos von KB A. Knak-Hermanns)

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Zur Urlaubsnachlese kamen am 11. September (welch ein hoch-politisches Datum vor 14 Jahren und auch heutzutage!) 25 Kolpinger zusammen. Die Moderation lag bei Tanja und Andreas in guten Händen. Der Service war mithilfe von Charlotte, Heike und Jutta gesichert.

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In der  traditionell bewährten Machart unserer KF hatten die Anwesenden für ein buntes und reichhaltiges Menü köstliche Spezialitäten mitgebracht: Kürbissuppe mit Schmand / Berliner Stullen mit Ei und Fisch und einem Äppel-Korn / Obazda (die Variante aus Limburger Käse) / bayrischer Wurstsalat mit Brot und einem echten Berliner Kräuterschnaps / Mini-Würste und Mokka-Likör / Makrele (selbst gefangen und selbst geräuchert) mit Käse / Heringssalat / Williams-Birne / Kartoffelsalat mit Cocktail-Würstchen / Emmentaler-Stifte / Jochelbeeren-Schnaps aus und mit Berliner Früchten / selbst gefertigte Rumkugeln / Rote Grütze mit Vanille/ Persiko-Kirschlikör / Berliner Apfelkuchen.

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Wiederholt erscholl Gesang: "Na denn mal Prost...". Einige gönnten sich im Anschluss noch Kaffee. Zum Ausklang des Abends gesellte sich Alt-Pfarrer KB Franz Brügger (momentan Vicarius substitutus) zu uns. Für ihre fröhliche und souveräne Führung durch die lukullische Speisekarte wurde Tanja und Andreas ausdrücklich und mit Applaus gedankt. ( © Fotos: A. Knak-Hermanns)

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Jubiläum: nun also !  Unsere KF wurde   50 Jahre   alt/jung !

Am 20. Juni feierten wir den Gründungstag der KF. Es begann mit einem Festgottesdienst als Vorabendmesse und darin mit 19 Kolping-Bannern, denen wir voller Respekt Dank zollen ! Die Festansprache hielt KB Franz Brügger. Es konzelebrierten Präses Visca, Alt-Präses Mertz, Alt-Präses Laminski mit Alt-Pfr. Herrfurth und Kolping-Diakon Markgraf-Kosch. Der Kirchenchor sang aus einer Gounod-Messe und von Gabriel Foure das "Cantique de Jean Racine". Brüggers zentrale Botschaft war, dass wir uns als Kolpingsfamilie mit Gott dem Hier und Heute stellen. 4 Jubilaren wurde für ihre Treue in jahrzehntelanger Mitgliedschaft gedankt: Resi Wilke, Sylvia Salomon, Ruth Mosch und Joachim Pawlak. Als Abschluss des Gottesdienstes spielte die Kirchenmusikerin Fr. Lenka  Fehl-G.  nach dem neuen Kolping-Grablied das mit Applaus gewürdigte "Präludium h-moll" von Bach. Weiter ging es im Kolpingraum mit Pfarrsaal, die beide mit weit über 100 Gästen überfüllt waren. Während einer Foto-Show lief es kulinarisch ab. Dann kam eine Rätsel-Tombola nach zugehörigem Los-Verkauf. Der DJ legte ältere und neuere Tanz-Musik auf; man tanzte ..  oder/und plauderte.. und der Abend klang -  bis in die Nacht hinein - aus.                 .                                                                                                                                                                                                                       (KB A. Knak-Hermanns)

 

...  aus: Deine Gemeinde Maria Frieden, September 2015...///...und "Kolping im Erzbistum Berlin", Nr.1/2, 2016 (Foto von Werner)

50 Jahre Kolpingsfamilie
Am Samstag dem 20. Juni feierten wir unser 50jähriges Kolpingjubiläum.
Mit einem Festgottesdienst begann ein wunderschöner Abend. Dieser wurde musikalisch gestaltet von unserem Kirchenchor. Am Altar zelebrierten Pfarrer Herrfurth, Pfarrer Mertz und Pfarrer Laminski, unser Präses Pfarrer Visca und Pfarrer Brügger, der die Festpredigt hielt, sowie Diakon Markgraf-Kosch. Außerdem begleiteten ca. 20 Kolpingfamilien von nah und fern mit ihren Bannern den Gottesdienst.
Nach der Messe hatten wir in den Gemeindesaal eingeladen und einen sehr schönen Abend mit vielen Gästen und DJ Kratzbaum. Mit Musik und Tanz, Tombola, Essen und Getränken, außerdem der Möglichkeit sich Bilder aus den letzten 50 Jahren anzuschauen. Ein rundum gelungener Abend.
Vielen Dank unserem Kirchenchor für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes und beiden ehemaligen Präses Pfr. Mertz und Pfr. Laminski für die Mitgestaltung am Altar.
Vielen Dank auch für die vielen Geschenke, Bekundungen und Karten zu unserem Jubiläum. Übrigens war dieser Abend nur der Auftakt dieses Jubiläumjahres. Anfang Juli gingen wir aufs Wasser und nahmen an einer heißen Dampferfahrt teil und im Herbst werden wir im Kolpingraum noch mal alles Revue passieren lassen und uns, gerne auch mit Ihnen, die Bilder nochmals in Ruhe anschauen.
Andreas Werner

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Beim Gemeindefest am Fronleichnamssonntag (7.6.15)  hatten wir als KF die Verköstigung "fest im Griff", d.h. die kulinarische Organisation der "Gäste" hat prima geklappt: Bratwurst, Schnitzel, Kuchen, Wein, Bier, Wasser o.ä.; die Biertische und -bänke standen übrigens auch gut...  ! (!!!).  Von dem genialen Aufbau des Prozessionsaltars (Andreas Werner) dürfen wir aus Rücksicht auf andere leider nur schweigen ...(Echt gut!)

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Im Monatsheft Juni grüßte die KF die Gemeinde:

50 Jahre Kolpingsfamilie Maria Frieden

Am 26.Mai 1965, am Vorabend des Internationalen Kolpingtages in Köln wurde die Kolpingsfamilie (KF) Berlin- Mariendorf gegründet.

So beginnt das Protokoll der Gründungsversammlung. Zum Präses (Priester, der die Kolpingsfamilie in besonderer Weise begleitet) wurde der damalige Kaplan Norbert Haunschild ernannt, der uns fast allen noch bekannte Pfarrer Fiebig gab sein Einverständnis. An der Gründung maßgeblich beteiligt waren die Kolpingbrüder Franz Kleindienst, Richard Prüfer, Hans-Joachim Pfaffernoschke, Georg Reich, Hans-Günther Holzner, Otto Liß, Johannes Stenzel und sein Bruder Wolfgang Stenzel, der auch der erste Senior (heute Vorsitzende/r) wurde.

Hauptintention war,  „sich aktiv in das Gemeindeleben einzubringen, Verantwortung zu übernehmen, einen bewussten Unterschied zwischen Freizeitclub und christlicher Gemeinschaft zu setzen" (Zitat: Franz Kleindienst zu seiner 50jährigen Mitgliedschaft im Jahr 2000) gemäß dem Auftrag Adolph Kolpings: „der Glaube gehört nicht allein in die Betkammer."

Über die vergangenen 50 Jahre prägt diese Intention das Wirken der KF in Maria Frieden. Zunächst wurde aus einem ungenutzten Raum oben über dem Kita-Gebäude eine ansehnlicher, vielseitig genutzter Kolpingraum geschaffen, alle handwerklichen Arbeiten und einen großen Teil der Kosten übernahmen die Kolpingmitglieder selbst. Schnell kannte man diesen Raum auch über die Pfarrgrenzen hinaus und nutzte ihn als Begegnungsstätte, nicht zuletzt wegen der „Bewirtung" durch den fröhlichen Franz. Das Mitarbeiten in der Gemeinde erstreckte sich in all den Jahren bis heute in der Mitwirkung in den Gemeindegremien Kirchenvorstand und Pfarrgemeinderat.

Mitte der 80er Jahre wurde eins der größten Projekte in Angriff genommen und in 2 jähriger Vorbereitung der heutige Bereich zwischen den Jugendräumen und der Kita angelegt. Dazu musste nicht nur etlicher Baumüll entsorgt, auch Leitungen mussten neu verlegt werden, alle Anpflanzungen bewältigt und das Haus für die Gerätschaften gebaut werden. Nicht zuletzt aus diesem Grund haben wir noch heute ein besonderes Augenmerk auf die gesamte Anlage und versuchen nach Kräften, diese in Ordnung zu halten, was ja seit einigen Jahren ohne hauptamtliche Mitarbeiter bewältigt werden muss.

Viele Jahre wurden Bildungsangebote von der Kolpingsfamilie organisiert, heute haben Vortragsabende, wie zuletzt das Angebot des Landeskriminalamtes zur Prävention von Betrügereien gegen Senioren, weniger Raum.

Wie in jeder Gemeinschaft gibt es natürlich liebgewonnene Traditionen, dazu gehört auch die vom fröhlichen Franz begonnene, von Zeno Salomon fortgesetzte Möglichkeit, den einen oder anderen guten Tropfen zu genießen. Beliebt sind die Urlaubsnachlesen, der Skat um die Weihnachtsgans uvm. Gottesdienste und Andachten gehören selbstverständlich dazu. Lange konnten wir eine aktive Partnerschaft mit der Kolpingsfamilie aus Schwandorf/Oberpfalz pflegen und viele Besuche hier und da erleben. Da das Kolpingwerk weltweit zu Hause ist, wurden auch immer Hilfsprojekte in anderen Ländern der Welt unterstützt.

Heute hat es auch die Kolpingsfamilie schwer, sich den geänderten Anforderungen der Zeit zu stellen. Junge Menschen leben heute in völlig anderen Lebens- und Arbeitsbedingungen, als zur Zeit der Gründung unserer KF. Während man sich seinerzeit noch niederlassen und sich eingliedern konnte in sein Wohnumfeld, haben Menschen heute oft nicht mal eine feste Arbeitsstelle über einen längeren Zeitraum und können oder wollen sich nicht noch in andere Verpflichtungen einbinden lassen oder die Freizeit frei gestalten. Noch dazu muss in einer Kolpingsfamilie ein Jahresbeitrag gezahlt werden. Tatsache aber ist, in Deutschland gibt es 250.000 Kolpingschwestern und —brüder, die Wahrscheinlichkeit, einen davon irgendwo im Land zu treffen, ist ziemlich hoch und sollte dies einmal geschehen, ist man sich meist nicht lange fremd.

Das, was in der Bistumsreform „verordnet" wird, über Gemeindegrenzen hinweg zusammen zu arbeiten, ist bei Kolping längst Alltag, eine Zusammenarbeit mit den KF der Region wird seit Jahrzehnten praktiziert.

Kolpingsfamilie leben heißt immer generationsübergreifend denken und handeln, dies bietet viele Chancen, macht es aber auch nicht leicht, alle Interessen unter „einen Hut" zu bringen, Im Vordergrund muss daher stets der Auftrag von Adolph Kolping stehen, füreinander und für andere da sein, das Wohl des Nächsten nie aus dem Auge zu verlieren. Wer das in seinem Leben berücksichtigen möchte, ist bei Kolping richtig. So wollen wir mit Gottvertrauen in die Zukunft gehen, den Mut nicht verlieren, dass es immer wieder Menschen gibt, die sich mit uns engagieren möchten. „Froh und glücklich machen, trösten und erfreuen, ist im Grunde doch das Beste, was der Mensch auf dieser Welt ausrichten kann" (A.Kolping).

In diesem Sinne laden wir ganz herzlich ein, die Freude mit uns zu teilen:

Feiern sie alle mit uns Dankgottesdienst am Samstag, den 20.Juni um 18:30 Uhr und anschließend ein fröhliches Fest im Gemeindesaal

Herzlichst

die     Kolpingsfamilie Maria Frieden

(aus: Deine Gemeinde Maria Frieden, Juni 2015, Berlin-Mariendorf, S. 30-32)

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Die diesjährige Mitgliederversammlung ( knapp 40 Teilnehmer erschienen )  begann am 18. Mai um 19:30 Uhr mit einem positiv gestimmten Rückblick der Vorsitzenden Heike Hermanns-Engelmann auf alle Veranstaltungen in den vergangenen 12 Monaten:

- großartig haben wir das Jubiläum von Alt-Pfarrer Franz gefeiert

- im August letzten Jahres gab es einen Besuch in Sankt Joseph/Köpenick

- im September erlebten wir in Sankt Mauritius einen spannenden Vortrag des dortigen Pfarrers über die Geschichte der Pfarrei

- die Nachlese des Sommers wurde feuchtfröhlich begangen

- die danach folgende Wallfahrt wurde von uns mit einem fröhlichen Ausklang abgerundet

- im November fand der Garteneinsatz statt

- außerdem hörten wir einen eindrucksvollen und inhaltsreichen Vortrag zum Thema „Gottes Schuld ... ?“ von Dr. Dybowski

- für viele Kolpingsfamilien der Umgebung war der Skatabend mit dem Adventsbasteln wieder sehr beliebt

- zum Gottesdienst mit Jahresabschluss konnte ein sehr zahlreicher Teilnehmerbesuch vermerkt werden

- der Kreuzweg im März war sehr gut besucht

- vor dem Palmsonntag fand der Gartendienst statt

- einen sehr informativen Abend erlebten wir mit Frau Weiß vom Landeskriminalamt.

 

Mit besonderer Freude wurde der 90 jährige Geburtstag der anwesende KS Irmgard Stahl noch einmal erwähnt. Zur Unterschrift wurde eine Grußkarte mit Genesungswünschen für den wegen eines Krankenhausaufenthaltes verhinderten Horst Thadewaldt von Hand zu Hand gereicht. Zum diesjährigen Kolpingtag fahren vier unserer Mitglieder als offizielle Vertreter der Kolpingsfamilie. Die Kassenwartin mahnte die termingerechte Erfüllung der Beitragspflicht an. Die Kassenprüfer bestätigten die ordnungsgemäße Verwaltung. Ohne Gegenstimmen wurde der Vorstand entlastet.

 

Am 20. Juni feiert unsere Kolpingsfamilie ihr 50 jähriges Gründungsjubiläum, zuerst mit einem Gottesdienst und dann mit einem anschließenden Fest als zünftige Fete mit DJ. Zum Gottesdienst wurden die ehemaligen Präsides und Alt-Pfarrer eingeladen. Für einen Musikbeitrag wird ebenfalls der Chor der Pfarrei erwartet, der schon zugesagt hat.

 

Nach vielerlei Spenden in internationale Himmelsrichtungen, wie zum Beispiel nach Brasilien, Ungarn und Indien, in den Kosovo und Kongo ist diesmal eine Spende für die Reparatur einer neuen Tür zum Pfarrsaal angedacht. Wegen kleiner Fehler in unserer jüngsten Satzung wurden Korrekturen – einstimmig - verabschiedet. Für die Wahlen zum Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand wird die Kolpingsfamilie drei Kandidaten aufstellen. Zum Abschluss der Versammlung richtete Präses Visca ein aufmunterndes Wort an die Anwesenden zum Mitgestalten der Strukturerneuerung des Bistums. Es folgte ein Gebet mit Kolping-Gedanken.                                                                                                                                                                                                            (A.Knak-Hermanns)

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Am 20. April  hörten wir aus dem Mund einer Fachspezialistin aus dem Landeskriminalamt, Fr. Weiß,   wie man durch Prävention den "Gaunern ein Schnippchen schlagen" könne. Mit vielen Beispielen -  z.T. in Filmszenen nachgestellt - erhielten wir Einblick in gaunerleichte Problemsituationen, denen wir vorbeugen können. 18 Kolpinger, 3 Gäste und Pfr. F. Brügger hörten gebannt und gespannt dem unterhaltsamen und lehrreichen Vortrag der Kriminalistin zu. Es gab auch rege Beiträge aus dem eigenen Erlebnisbereich. Man dankte mit großem Applaus.

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Die Auftaktmesse unserer Kolpingsfamilie feierten wir im Rahmen des normalen Sonntagsgottesdienstes am 11. Januar 2015. Es zelebrierte unser Präses Visca zusammen mit Alt-Pfr. Franz, der die Predigt zum Sonntagsthema „Taufe des Herrn“ hielt. 52 Kolpinger nahmen an der Messe und dem anschließenden Abendbrot mit Suppe teil. Somit eröffneten wir auf sehr würdige Weise die erste Jahresveranstaltung mit dem Blick auf das fünfzigjährige Gründungsjubiläum unserer KF, für das nun schon die Feier am 20. Juni vorbereitet wird.

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Unser KB Zeno Salomon ist im Januar nach langer Krankheit und vor seinem Silberjubiläum als Kolpingmitglied verstorben. Als Nachfolger von Franz Kleindienst hat er über viele Jahre die Organisation des Kolpingraumes mit freudiger Sorgfalt und tatkräftig im Auge und in der Hand behalten. Er war ein Vorbild an Hilfsbereitschaft und Gewissenhaftigkeit, so dass ein "Danke" seinen Einsatz nicht genug würdigen kann. Er bleibt allen fest in Erinnerung. Am 3. Februar geleiteten wir ihn zu seiner letzten Ruhestätte auf dem St.Matthias-Friedhof.  RIP

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Wer die Rückblicke in eine Vielzahl von Jahren unserer KF sucht, drückt hier  auf   "Chronik 1 (1965-2009)"   oder  "Chronik 2 (2010/12)"  .

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Die Kurzfassung unseres Leitbildes, verkündet als Kölner Manifest, heißt

 

KOLPING in 12 Sätzen

 

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