Aus der KOLPINGSFAMILIE Berlin-Mariendorf, Maria Frieden,

Kaiserstr. 28 - 12105 Berlin, Tel.: 030/ 706 55 28

***das Jahr 2016 : Die Rückblicke in die Jahre 2010 bis 2015 liegen in der Chronik 2***

* Historischer Rückblick in das Gründungsjahr 1965 / Ganz herzlicher Dank an Kolpingschwester Ulla für die Fotos!

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25. November 2016: Gewinner des Skatturniers waren:

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                                                                                                                                                                                     (freigegebene Fotos; ©  A. Knak-Hermanns)..und nun anderes :

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Am Montag, den 10. Oktober 2016, kam Monsignore Michael Töpel (ehemals der Ökumene-Beauftragte des Bistums Berlin) programmgemäß zu einem Vortrag. Im zügigen Wechsel seiner thematischen Aspekte berührte er die politischen und religiösen Wirkungen des Christentums, des extremen Islams, des Judentums im Staat Israel, altkatholischer Tendenzen bis hin zu den historischen Unterschieden von katholischer und evangelischer Lebensweise. In diesem auch gegenwärtig aktuellen Problemfeld fand er eine interessierte Hörerschar vor. Obwohl er keine leichte Kost präsentierte, hätte er nach knapp 2 Stunden mit weiteren Erklärungen noch mühelos fortsetzen können. Folgt diese Fortsetzung im kommenden Jahr?

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Urlaubsnachlese - ein Selbstläufer unserer KF  (siehe auch "Deine Gemeinde Maria Frieden", November 2016)

*Fotos von T. Kowalowski (verantw.)

Unsere Urlaubsnachlese fand am Freitag, den 16. September im Beisein von Präses Visca statt. Das "Mehr-Gänge-Menü" ist - wie schon so oft - abwechslungsreich ausgefallen. Hartmut und Andreas hatten auf bewährte Weise die Moderation übernommen. Neben diese setzten sich auf vielerlei Weise Charlotte, Heike und Jutta im „Küchendienst“ ein.
 

Als lukullischen Auftakt bzw. als Appetizer genehmigten wir uns Apfelscheibchen vom Kolpingbaum im Pfarrgarten!
 

Nun folgt das bunt komponierte Menü:

Parmaschinken mit Melone (Klaus, Heike) –

Fischsuppe (Traudl, Achim) und dazu Ciabatta (Kordula) –

Fischsalat (Anita, Jochen) –

schwarzwälder Birnenschnaps (Franz, Pfr. i.R.) –

brandenburger Wurststullen (Resi) –

Thunfisch- und Heringspaste auf Cracker/Ostsee (Hartmut) –

Schüttelbrot mit Eiern und Sambuca (Klaus, Elisabeth) –

berliner Bauernsalat mit Pellkartoffeln und Schinkenwürfeln (Agathe) –

Lachsschnittchen (Gabriele) –

'Geselgtes' aus Oesterreich (Helga, Johannes) –

bayerischer Wurstsalat mit Möhrchen (Jutta, Horst) –

Bessen-Genever/Holland (Charlotte) –

spanische Wurst auf Brot mit Olivenöl (Kordula, Erwin) –

schottischer Whisky/Oban 14 und Ingwer-/ Chili-Paste auf Toast (Andreas) –

Wassermelone (Tanja) –

Apfelkuchen mit Gartenobst (Kordula) –

deutscher Whisky aus dem Spreewald (Alfons)
 

Ach ja: Tanja hat die wichtigsten Momente fotografisch festgehalten, wunderbar! Hartmut gab noch einen Gesang über fettigen Aal und eine schielende Flunder zum Besten; so kam schnell die Forderung nach "Prosit", der man gerne und umgehend folgte.

                                                                                                                                                                                        (KB A. Knak-Hermanns)

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Das Wetter spielte am 18. Juli mit: Kurz vor dem Beginn der Sommerferien trafen sich die Kolpinger in guter Laune zum leckeren Bratwurstessen. Der Hochgenuss wurde mit kühlen Getränken noch gesteigert.

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Am 13. Juni besuchte der neue, in Ghana geborene Pfarrvikar Stephen Kwasi Doudo die Kolpingsfamilie, stellte uns politikgeschichtlich und landschaftlich seine Heimat mit einer Fotoshow vor und berichtete über seine künftige Arbeit für die südlichen Gemeinden des Bezirks (mit jeweils 37,5%). Neben den Kolpingern nahmen an diesem unterhaltsamen und gehaltvollen Abend auch andere Gäste teil.

Biografisch teilte er mit, dass er am 19. Mai 1975 als achtes Kind (von 11) seiner Familie in einem kleinen Dorf geboren worden ist. Sein Name „Kwasi“ bedeutet „am Sonntag geboren“, so wie bei Kofi Annan „Kofi“ „Freitag“ heißt. Nach den ersten Schuljahren in Afrika wechselte er in die Zweit-Hauptstadt von Ghana. Danach entschied er sich Priester zu werden. Nach einem Jahr Bedenkzeit (Forderung seines Vaters) behielt er diese Entscheidung bei und bekam den Segen seines Vaters (Landwirt für Kakaoplantage). Während des Studiums schickte ihn sein Heimatbischof nach Augsburg. Als Diakon war er im Allgäu tätig. Im Jahr 2007 wurde er in seiner Heimat-Diözese zum Priester geweiht. Seit 2011 wirkte er in Trier und Saarbrücken als Pfarrvikar und auch als Pfarrer. Wie lange er in Deutschland bleiben wird, entscheide der Bischof, so Stephen Doudo.

In der Gemeinde Salvator – in ähnlicher Weise auch in der Gemeinde Maria Frieden – ist er für die Spendung der Sakramente verantwortlich. So wird er hier den Firmkurs begleiten; der andere Firmkursbegleiter A. Knak-Hermanns freut sich darauf. Ab und an werde Doudo nach spontaner Entscheidung kulturelle Elemente aus seiner Heimatgemeinde in dem hiesigen Gottesdienst einbringen.

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Zur Mitgliederversammlung 2016 am 11. April kamen 43 Kolpinger: Ergebnis der Wahlen siehe Link "Vorstand"

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Erzbischof Heiner Koch gab den Teilnehmern des Gottesdienstes mit Überzeugung aus eigener Erfahrung den Satz Kolpings mit "Deine Mühe hat sich gelohnt". Wann und wo ist das passiert ?! Am 4. Dezember 2015, dem 150. Sterbetag Kolpings, zelebrierte unser Berliner Erzbischof in der Sankt Hedwigs-Kathedrale mit Kolpingsfamilien des Bistums ein Pontifikalamt. Zahlen: 28 Banner (inklusive dasjenige unserer Kolpingsfamilie), knapp 300 Gottesdienstbesucher und 56 Sänger und Sängerinnen einer ökumenischen Schola prägten den Ausdruck dieser Feierstunde. Es konzelebrierten der Diözesanpräses Brühe, der Alt-Präses Rösner und der Ehren-Domherr Franz Brügger. In seiner Predigt berichtete der Erzbischof kurz von seinem Besuch in einer humanistischen Arbeitsgruppe, in der er das Wesentliche der christlichen Religion dargestellt hatte. Schnell skizziert: Christen glauben, dass es Gott gibt. Gott kam als Mensch zur Welt in Jesus Christus. Er hat die Welt nicht alleingelassen. Darin liege ein Handlungs-Ansatz für uns Christen; sie sollen mit ihrem christlichen Leben in die Welt hinein gehen. Mit dem Thema der so angedeuteten Mission zog Koch seine Predigtlinie anregend, aufmunternd und verheißungsvoll aus. Ach ja, last but not least, gab er uns mit auf den Weg: In den Flüchtlingen kommt Gott zu uns!                         (A. Knak-Hermanns)

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Wer die Rückblicke in eine Vielzahl von Jahren unserer KF sucht, drückt hier  auf   "Chronik 1 (1965-2009)"   oder  "Chronik 2 (2010/15)"  .

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Köln 2000

... aktuell: Jahr für Jahr bleibt diese Nachricht aktuell: Diese Nachricht bleibt Jahr für Jahr aktuell: Doch diese Nachricht bleibt aktuell:  

Die Kurzfassung unseres Leitbildes, verkündet als Kölner Manifest, heißt

 

KOLPING in 12 Sätzen

 

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