Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Schwandorf :

 

 

"Farbe bekennen und Flagge zeigen"

 
   

Wo man hinsieht, nur Lug und Trug. Politische Mandatsträger werden über Nebeneinkünfte geschmiert, Schiedsrichter manipulieren Fußballspiele, Großkonzerne scheffeln Milliardengewinne und entlassen gleichzeitig Tausende von Arbeitskräften, Betriebe verlagern ihre Produktionsstätten ins Ausland, Spätabtreibungen sollen zulässig sein...

Möchtet ihr da auch nicht verzweifeln?
Wo bleibt da noch Moral oder eine ethische oder gar christliche Verantwortung gegenüber dem Staat oder Menschen?
Es zählen anscheinend nur noch hohe Dividenden, Gewinne und die Ellbogen.
Wo bleiben eigentlich wir Christen?

Sagen wir doch den politischen Mandatsträgern immer wieder, dass wir
in einer verkommenen Bananenrepublik leben und dass endlich wieder
gerechte und soziale Strukturen geschaffen werden müssen.
Zum Beispiel:

Zuschüsse für junge Familien, die auf Luxus verzichten und Kinder
groß ziehen, stärkere Besteuerung von Großverdienern, Bestrafung von Großindustriellen, die ihre Betriebe ins ferne Ausland verlagern,
Schutz für den Beschäftigten der 40 Jahre in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat und nun unverschuldet arbeitslos wird und nach einem Jahr sein sauer verdientes Vermögen aufbrauchen muss, während der Nichtstuer in der sozialen Hängematte ruht!’

Nur Mut, die nächste politische Veranstaltung kommt und da geht ihr bzw. gehen wir dann hin.

W.  Meischner
(damals: Vorsitzender)

 

 
 

(Quelle: Internet - Kolpingsfamilie Schwandorf , 24.2.2006)