Rückblicke und Nachrichten

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Am Sonntag, den 7. September 2008 konzelebrierten die eine Woche zuvor geweihten Diakone Ralph-Dieter Feigel und Bruder Norbert Verse in der Kindermesse und im Hochamt. Die Diakone hielten auch die Predigt bzw. die Kinderkatechese.

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Kolpingsfamilien besuchten Schwandorf/Oberpfalz

Vom 27.06 bis 29.06. besuchten wir mit der Kolpingsfamilie Marienfelde und der Kolpingsfamilie Herz-Jesu Tempelhof, Schwandorf in der Oberpfalz.

Bereits seit 27 Jahren besteht mit der Kolpinsfamilie Schwandorf eine Partnerschaft, die seit dem Katholikentag 1981 durch Besuche und Gegenbesuche intensiv gepflegt wird.

Diesmal hatte der Besuch noch etwas besonderes, denn die Kolpingsfamilie Schwandorf feierte ihr 140 jähriges Gründungsjubiläum.

Am 27.06. also machten sich 40 Kolpingmitglieder  auf den Weg und wurden gegen 16.00 Uhr am Kolpingdenkmal in Schwandorf mit großem Hallo begrüßt. Leider konnte unser Präses Pfarrer Laminski nicht mitfahren, da in Maria Frieden die Primiz von Diakon Leszek stattfand.

Nach der Verteilung auf die Gastfamilien ging es am Abend zum Johannisfeuer, mit der freiwilligen Feuerwehr und dem Schützenverein nach Ettmansdorf, einem Ortsteil von Schwandorf. Am nächsten Tag fuhren wir nach Neunburg v.Wald zu einer Stadtbesichtigung und anschließendem Mittagessen. Auf der Fahrt zurück machten wir Station am Steinberger See wo Gelegenheit zum Wandern, Kaffeetrinken oder ausruhen gegeben war.

 

Abgerundet wurde der Tag durch einen bunten Abend im Piusheim in Schwandorf. Es gab ein sehr schönes Programm, mit bayrischer Musik, einem großem Buffet und einiger Auftritte. Besonders erwähnenswert ist da eine Einlage von Kindern die uns durch die Show „Wetten das“ mit aktiver Beteiligung  führten.

Der Höhepunkt des Besuchs war der Sonntag. Nach einer Statio auf dem Adolf-Kolping-Platz und einem Kirchenzug mit der Blaskapelle der Volkshochschule gab es einen  Gottesdienst in der St. Jakob Kirche mit Bezirkspräses Pfarrer Andreas Ullrich und der Weihe des neuen Banners der Kolpingsfamilie Schwandorf.

Nach Schweinebraten mit Klößen fuhren wir um 14.30 Uhr wieder zurück nach Berlin wo sich einige noch das EM-Finale im Gemeindesaal anschauten. 

Andreas Werner

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Auf den Spuren des Hl. Franz – Wallfahrt nach Assisi im April 2008

Man kann sicher nicht von einer christlichen Zeit sprechen, wenn um 02:30 Uhr in der Nacht der Wecker klingelt um sich zur Gemeindewallfahrt auf den Weg zu machen. Soviel vorweg, es hat sich auf alle Fälle gelohnt!

Eine Gruppe von 45 sehr erfahrenen, weniger erfahrenen und neuen Wallfahrern aus Mariendorf und Nachbargemeinden, hat sich auf den Weg nach Assisi gemacht, um das Leben und Wirken des Hl Franziskus von Assisi besser kennen zu lernen.

Der bis ins Detail organisierte Ablauf, dank der beiden Damen Monika Maschler und Ruth Schlosser, zeigte sich schon im reibungslosen Transfer, nach dem Reisesegen, von Mariendorf zum Flughafen Tegel. Wahrlich alles, aber auch alles klappte perfekt bis zur Ankunft in Mariendorf!

Vom ersten Tag an erlebten wir fachliche Kompetenz durch unsere Fremdenführerin Alessandra. Zum einen was die über Jahrhunderte unterschiedlichen Machtkonstellationen einer Stadt wie Perugia betraf. Darüber hinaus welche Bedeutung, neben dem berühmten Weinbau für alle Weinkenner, die Stadt Orvieto mit dem prächtigen Dom und der Reliquie des blutgetränkten Altartuches für die Katholiken hat. Oder was es mit dem alten Städtchen Bevagna auf sich hat, vor dessen Toren sich der Legende nach Franziskus mit den "Brüder Vögelein" unterhalten haben soll!

Überhaupt war sicherlich der Höhepunkt unserer Reise die Begegnung mit Schwester Rita von den Siessener Schwestern. Sie hat uns durch alle Stationen des HL.Franz und der Hl. Klara in Assisi und Umgebung begleitet. Ob es die Basilika San Francesco mit der Grabstätte des Hl. Franz, die Basilika di Santa Maria degli Angeli mit der Portiunkulakapelle, das Eremo delle Carceri, San Damiano als bedeutungsvollen Ort für den Hl. Franz und die Hl. Klara, oder die Basilika Santa Chiara mit der Grabstätte der Hl. Klara war! Immer wieder gelang es Schwester Rita mit ihrer charmanten, liebenswerten, sehr gläubigen und emotionalen Art, die Geschehnisse und die Legenden um die beiden Heiligen in unsere heutige Zeit zu projizieren. Schwester Rita, das haben wir Wallfahrer gespürt, ist das lebende Beispiel für das Wort des Hl. Augustinus: "In Dir muss brennen, was Du in anderen entzünden willst!"

An ausgewählten Orten haben wir Gottesdienste gefeiert. Wir haben gebetet und gesungen – ob nun den Rosenkranz, die Laudes, die Vesper immer auch unter Einbeziehung der Geschicke von Maria-Frieden. Unser Pfarrer Mathias Laminski, der uns nicht nur spirituell begleitet hat, verstand es auch hervorragend die Teilnehmer auf angenehme Art zwischendurch zu unterhalten. Vielen Dank dafür und für die Möglichkeiten der Gespräche am Rande der Wallfahrt!

Es gäbe noch so viel zu berichten – von Denise und Siena, vom Ausflug an den Trasimenischen See, von einer beeindruckenden Olivenölverkostung, von kurzen Eindrücken in Rom, von unserem Busfahrer Hans und, und, und …… Es lohnt sich auf alle Fälle die Teilnehmer zu befragen!

(W.N.)

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Passions-Musik erklang am Palmsonntag 2008 : "Crucifixus" mit dem Wolf-Ferrari-Quartett in der Kirche Maria Frieden.

Werke von Bach ("Crucifixus" aus der h-Moll-Messe), Liszt, Schubert, Pärt, Wolf-Ferrari, Smetana, Mendelssohn Bartholdy, Turina und Szymanowski wurden gespielt; u.a. gab es catatorisch eingestreut  die sieben letzten Worten Christi zu hören, die auf dem Bachschen Lamento-Bass basierend gesungen wurden. Sänger und Sängerinnen der Kirchenchöre aus Salvator und Maria Frieden bildeten die temporäre Gesangsgruppe Cantata nova.

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Link zum Kanzleramtsbesuch der Kolpingsfamilie 

Link zur Kreuzweg-Andacht der Kolpingsfamilie (26.2.08)

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Fastenreihe 2008 – 1. Vortrag

Die diesjährigen Fastenvorträge in der Gemeinde Maria Frieden wurden am 11.02.2008 von Frau Monika Maschler im vollbesetzten Gemeindesaal mit dem Vortrag des Beauftragten für Spiritualität der evangelischen Kirche Berlin Brandenburg Schlesische Oberlausitz – Herrn Pfarrer Dr. Wolfgang Bittner - über Paulus, den Charismatiker, eröffnet. Zunächst wurde Charisma gedeutet als die Kraft Gottes, die offen macht für Gottes Geist, d. h. der Charismatiker muss auf ...(Wer den Bericht weiter lesen möchte, drücke bitte den Link)

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Ministranten auf dem Eis, 16.2.2008

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Unsere Sternsinger unterwegs, 2008 (bitte Text als Link verwenden!)


"Gaudete" in Maria Frieden

Wort und Musik zum  3. Advent, Sonntag 16.12.07, 16.30 Uhr

Gemeindelieder: "Wir sagen euch an den lieben Advent" und "Macht hoch die Tür"

Cello: Sonate von Scarlatti (Beatrice Hirschfeld)

Flöte: Pastorale von Reger, Scarabande von Bach, Largo e Dolce von Bach (Helmgard Schmidt)

Choralgesang: Gaudete-Introitus

Chor: "Sancta, sancta", "Übers Gebirg"(Eccard), "Hymnos akathestos", "Ave Maria"(Arcadelt), "Machet die Tore weit"(Hammerschmidt)

Texte: ausgesucht von Pfr. Laminski; am Ende der Segen

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Zur Wallfahrtspredigt von Weihbischof Timmerevers (bitte Text als Link verwenden!)

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Ministrantenfahrt nach Kroatien vom 13. bis 20. Oktober 2007

Mit dem Flugzeug fliegen wir nach Split. Dann geht es mit dem Bus weiter. Planmäßig kommen wir in Medjugorje an und beziehen unsere Zimmer in der Nähe der dortigen Pfarrkirche. Gleich am ersten Tag vor Ort feiern wir die deutsche Sonntagsmesse zusammen mit vielen anderen ... (Wer den Bericht weiter lesen möchte, drücke bitte den Link)                               Rafael   Bernitzky

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Virginia Saldanha , eine Beraterin der Asiatischen Bischofskonferenzen besuchte uns.

Überraschend und unerwartet kündigte Pfr. Brügger im 11 Uhr-Hochamt des 14. Oktober Frau Virginia Saldanha an. Sie würde in und noch mehr nach der Hl. Messe über ihre Arbeit berichten. Der Missio-Referatsleiter, Hr. Holz, hat die 60jährige Inderin dazu in unsere Gemeinde begleitet.

Wer ist sie ? Zuerst einmal: Sie ist Missio-Gast im Monat der Weltmission 2007 zum 175jährigen Bestehen des Werkes. Fr. Virginia Saldanha wurde 1947 geboren und ist Mutter dreier Kinder und schon dreifache Großmutter. Sie studierte Wirtschaftswissenschaft sowie katholische Theologie für Laien und bildete ...(Wer den Bericht weiter lesen möchte, drücke bitte den Link)

Alfons Knak-Hermanns

  ...........................Kroatienfest am 23. September 2007  
 

Aus Anlass der Ministrantenfahrt nach Kroatien und Medjugorje in den Herbstferien feierte unsere Gemeinde einen Kroatientag. Um 10.00 Uhr fand ein großer Familiengottesdienst statt, an dem auch über 100 kroatische Freunde teilnahmen. Im Mittelpunkt der Messe stand "Maria – Königin des Friedens" . Zum Einen steht unsere Kirche unter dem Patronat Mariens, zum Anderen werden wir zu dem "Marienwallfahrtsort" Medjugorje fahren. So erbaten wir den Schutz Mariens für die Reise der Ministrantinnen und Ministranten. Nach dem Gottesdienst fand unser Gemeindefest bei wunderschönem Wetter vor und im Gemeindesaal statt. Die Ministranten und die Eltern der Ministranten hatten viele leckere kroatische Speisen und Getränke vorbereitet, die sich größter Beliebtheit erfreuten und nach kurzer Zeit schon ausverkauft waren. Eine kroatische Jugendtanzgruppe erfreute mit Folkloretänzen aus der Heimat. Ein herzliches Dankeschön allen Eltern und den Ministranten selbst für diesen gelungenen Tag. Ein besonderes Dankeschön für die Organisation an Frau Demme und Frau und Herrn Nakic, die in ihrem Restaurant bereits vieles vorkochten und uns generell bei der Vorbereitung der Reise unterstützten. Der Erlös dieses Tages kommt der Ministrantenfahrt zugute. Er beträgt 2400,- Euro !!!

Am 13. Oktober werden wir uns für acht Tage auf die Reise machen. Wir bitten Sie, uns während dieser Tage durch Ihr Gebet zu begleiten.

  M. Laminski, Pfr.

 

 
     

Text aus unserer Gemeinde für die Familienwallfahrt am 17.6.2007 in Alt-Buchhorst

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Fronleichnamsprozession 2007, Story

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   Wir hatten Firmung   

   In der Pfingstwoche

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Jugendmesse im März 2007 mit "Our voices"

Musik schafft eine Beziehung zu Gott, öffnet die Herzen und macht innerlich froh. Gott sei Dank haben wir in der Gemeinde so viele musikalische Talente und Höhepunkte und viele Gottesdienste werden so musikalisch unterschiedlich gestaltet. So war auch dieses besondere Wochenende mit Samba- und Gospel-Rythmen ein schöner Baustein im Gesamtgefüge unseres Gemeindelebens.

Herzlichen Dank den Jugendlichen und allen, die dieses Wochenende vorbereitet und veranstaltet haben!

M. Laminski

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Firmfahrt im Februar 2007 nach Zinnowitz :  Zur Vorbereitung auf die Firmung im Juni fuhren am Montag, den 5.2.07 die Firmlinge unserer Gemeinde und einige Begleiter nach Zinnowitz. Thematisch ging es um „ Spuren suchen - Spuren folgen – Spuren setzen “. Im Januar waren die Firmlinge in verschiedene Projektgruppen eingeteilt: Es ging um Themen wie z.B. „Christen in der NS-Zeit“, „Leben mit Sterben und Tod“ oder „ Christliche Gemeinschaften in der Stadt Berlin“. Dabei wurden Orte und Menschen besucht.

Wie es sich bei der Reflexion am ersten Tag in Zinnowitz herausstellte, waren es besonders die Lebenszeugnisse von Menschen, die beeindruckten, z.B. im Karmel oder bei den Franziskanerinnen in Kreuzberg.

Am zweiten Tag in Zinnowitz ging es um das „Aufnehmen“ und Folgen von Spuren, d.h. um die Auseinandersetzung mit den „Heiligen“ und Zeugen der vergangenen und gegenwärtigen Zeit, z.B. einem Dom Helder Camara aus Brasilien oder einem Bischof Oscar Romero, der sein Leben für die Armen El Salvadors gab und während einer Hl.Messe ermordet wurde. Jeder der Firmlinge, der wollte, konnte sich hier schon einem Firmnamen wählen.

Der dritte Tag war als „Einkehrtag“ gestaltet, mit einer Zeit der Stille am Vormittag und einer Zeit am Nachmittag, an dem jeder eingeladen war, seinen „inneren Spuren“ zu folgen. Das sollte durch Malen auf Leinwandbildern geschehen. Was am frühen Abend alle in die Hl.Messe an Bildern mitbrachten, war eine beeindruckende „Gemäldegalerie“ zu diesem Thema!

Neben den thematischen Stunden gab es an einem Tag eine mehrstündige Wanderung am Meer, bei schönsten Sonnenschein und recht winterlichen Temperaturen. Für die Gemeinschaft und die Vertiefung auf dem Glaubensweg hin zur Firmung war es eine gelungene Fahrt! Herzlichen Dank besonders den Firmbegleitern Maria Broich , Ralph-Dieter Feigel und Michael Wendel, die sich für diese Woche Urlaub nahmen, den sie sicher nach der Woche hätten gut gebrauchen können ….......................Mathias Laminski, Pfr. (Link zum Foto der Firmanden)

 


Kurzer Jahresrückblick 2006 (Link )

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"Damit die Hoffnung nicht stirbt“ –

Aids-Waisen brauchen einen Schutzengel.

Am 22.10.06 begeht die Kirche wieder einen Weltmissionssonntag. Zentrales Thema ist die Aids-Problematik in Afrika. Hier steht die Kirche als heilende Gemeinschaft in der Nachfolge Jesu im Mittelpunkt. Ein gelungener Ansatz kirchlichen Handelns ist das 1993 entstandene Projekt „Lilongwe AIDS-Control Programm“ (Home Based Care – häusliche Pflege), ein Hilfsprogramm für Aidskranke. Geleitet wird dieses Projekt von Frau Margret Moyo. Sie wird vom 15.-22.10.2006 mein Gast und auch Gast unserer Gemeinde sein.

Vom 15.-22. Oktober werde ich mit Frau Moyo an möglichst vielen Gemeindeaktivitäten/Gruppentreffen  etc versuchen teilzunehmen. Einmal, damit sie uns kennenlernt und unser Gemeindeleben – vor allem aber, damit Sie Frau Moyo und das Projekt kennenlernen, für das sie hier in Berlin sein wird.

Am 22.10. werden wir Kollekte halten für das diesjährige Missio Projekt. Vielleicht entsteht hieraus ja auch eine Partnerschaft nach Malawi? – vielleicht wird die/der eine oder  andere ein Schutzengel?

Man kann nie wissen. Bis dahin ...Monika Maschler

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Unser wunderschöner Weihnachtsbaum stellte sich beim Aufstellen etwas störrisch an (siehe Foto-Link) .

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Mozart-Jahreskonzert  unseres Chores am 19. Nov. 06 mit

Ave Verum; Vesper de confessore (Text: drücke Link);  Krönungsmesse;   Te Deum

Mozart (alias Katrin)**suchte uns ehrenhalber auf.

Fotos aus dem Konzert (mit Link)

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Besuch aus dem Kloster Marienkron/Österreich

Vom 6.9. bis 11. 9. hatten wir Äbtissin Mirjam Dinkelbach aus dem Zisterzienserinnen-Kloster Marienkron an der österreich.-ungar. Grenze bei uns zu Gast in der Gemeinde.

Das Kloster wurde gegründet in den frühen Zeiten des „Eisernen Vorhangs“ als Gebetsort um die Einheit Europas.

Da unsere Kirche als Wallfahrtsort ebenso dieses Gebetsanliegen hatte und noch hat, nämlich für die Einheit unseres Landes und Europas zu beten, wollte Äbtissin Mirjam hier bei uns ein paar Tage verweilen und unsere Gemeinde kennen lernen. So nahm sie auch am Ökumenischen Stadtkirchenfest am Zelt unserer Gemeinde Teil (siehe Foto).

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9. September 2006

"Auf gute Nachbarschaft", ein ökumenisches Stadtkirchenfest mit
Begegnung rund um die St. Marienkirche in der Mitte Berlins

(Foto: Pfarrjugendliche, Fr. Monika Maschler und die Äbtissin Sr. Mirjam)

Unsere Gemeinde "Maria Frieden" mit dem Schwerpunkt "Wallfahrtskirche" war im Zelt mit einem Puzzle zum Wallfahrtsbild dabei. Wir begrüßten die Gäste, groß und klein, alt und jung, mit einer Präsentation und einem Rätsel.
Das Programm:
10:00 Bibelarbeit auf der Bühne vor dem Roten Rathaus
11:00 Themengruppen in Räumlichkeiten im direkten Umfeld der St. Marienkirche und auf der Bühne am Roten Rathaus
14:00 Buntes Nachmittagsprogramm auf der Bühne und an den Ständen, Geistliche Musik in der St. Marienkirche
18:00 Ökumenischer Gottesdienst auf und an der Bühne

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Unsere Präsentation von Maria Frieden zur Wallfahrtskirche und Wallfahrtsgemeinde haben wir beim Ökumenischen Stadtkirchenfest am 9.9.06 nicht "in den Sand gesetzt", aber in den Sand gestellt – unser Zelt stand im Buddelkasten ziemlich am Rande des Geschehens. Unserer guten Laune und unserem Enthusiasmus tat das keinen Abbruch.

Es ist schon erstaunlich, welche bisher unentdeckten Talente in einigen PGR-Mitgliedern schlummern! Monatelang wurde überlegt, gebastelt, gemalt, gebohrt, kopiert, zerschnitten, geklebt,... – und dies ergab dann eine richtig gute, umfassende Präsentation unserer Gemeinde als Wallfahrtsgemeinde.

Herzlichen Dank an alle Helfer ! Besonders möchte ich die Jugendlichen erwähnen, die Freitag und Sonnabend für den Auf- und Abbau gesorgt haben und Bruder Norbert, der "den Hut aufhatte" (als er die Hauptverantwortung zu tragen hatte).

DER PGR, vertreten durch Monika Maschler

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Palmsonntag, 9.4. 2006, 16.30 Uhr "Choräle zur Passion" in der Pfarrkirche Maria Frieden

mit dem Wolf-Ferrari-Quartett. Eintritt frei / Kollekte erbeten

Franz Schubert: Allegro aus dem Streichquartett Nr. 14 d-moll "Der Tod und das Mädchen"

Guillaume Lekeu: "Meine Seele ist betrübt bis in den Tod", Molto Adagio sempre cantate e dolorosa

Dimitri Schostakowitsch : "Elegie"

Astor Piazzolla : "La Muerte del Angel"

Alexander Glasunow: "Elegie" op 105

Samuel Barber: "Molto Adagio" aus dem Streichquartett op. 11

Felix Mendelssohn Bartholdy: "Allegro vivace assai" aus dem Streichquartett f-Moll, op 80

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Fastenvorträge aus dem März 2006: ( Kliesch , Zeiske  , Bittner )

Brasilien-Sonntag, 19.3.2006, für Tres Marias mit Adveniat

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Bericht vom Neujahrsempfang an "Erscheinung des Herrn", 6.1.2006

Aus dem Jahr 2006 stammt ein Foto der Kirche im Winterschnee .


Betr.:  Firmung vom 13. November 2005

Das Elias-Konzert des Kirchenchores (Nov. 2005)

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Zur Monatswallfahrt im September 2005 hatte Pfarrer Mertz wie folgt eingeladen:
Die nächste Wallfahrt wird von einem Bischof aus Frankreich geleitet: Monseigneur Pascal Roland. Er ist seit zwei Jahren Bischof von Moulins. Diese Stadt liegt in der Auvergne und gehört zur Kirchenprovinz Clermont-Ferrand. Moulins ist Hauptort des Bourbonnais, dessen Herren, das Haus Bourbon, acht französische König stellten. Bischof Roland kommt aus Köln vom Weltjugendtag nach einer Konferenz in Essen zu uns und bringt sechs seiner Seminaristen und den Regens mit um unser kirchliches und öffentliches Leben kennen zu lernen. Da unser Wallfahrtsbild in Frankreich gemalt wurde - der Maler Otto Dix befand sich in französischer Gefangenschaft - und auch französische Vogesenlandschaft zeigt, ist es ein besonderes Symbol für die Aussöhnung und das friedliche Zusammenleben mit unserem Nachbarland Frankreich. Mgr Roland war schon einmal in Maria Frieden: Im August 1988 als Kaplan mit zwei Bussen voller Jugendlicher auf der Durchreise nach Polen. Der andere Kaplan, der damals dabei war, Philippe Barbarin, ist inzwischen Erzbischof von Lyon und Kardinal.
Ganz herzliche Einladung an Jung und Alt diesen besonderen Wallfahrtstag wahrzunehmen !
Carl Heinz Mertz


Email-Grüße, April 2005

Fronleichnamsprozession 2005, Fotos

Zum Pontifikatswechsel , April 2005

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Fastenvortragsreihe , März 2005

Bibelwoche , Januar 2005


Am Sonntag (12.12.2004) bot der Chor "Wort und Musik zum Advent" an (Programm-Link).

Der Sommer 2004 brachte uns die Kirchturmsanierung mit einer Gebäudeverpackung "à la Reichstag". (Foto-Link).

25jähriges Priesterjubiläum von Pfr. C.-H. Mertz am 7.7.2004 mit einer Festmesse (Konzelebranten: Pfrr. Kotzur, Olmert, Laminski; Prof. Akenda; Kpl. Knobel)

Fronleichnams-Prozession am 13.6.2004 (Texte und Gebete)

Die Nacht der Offenen Kirche (Pfingstsonntag Abend, 30.5.2004) bei uns: siehe Ökumene-Seite

Fastenvortrag "Strukturen der Kirche" 2004


Jubiläum der "Gruppe St. Bernhard" (1963-2003)

"Kreuzwegandacht" (eigener Text der Kolpingsfamilie Maria Frieden), 2003


"Religiöse Symbole" (Vortrag von Kaplan Dr. Rieger), Mai 2002


Wallfahrt Januar 1996


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3070 Besuche bis 1.10.2008,

und jetzt :  

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